Home KochrezepteFisch Sushi selber machen – so gehts

Sushi selber machen – so gehts

Sake Maki selber machen

Hier zeige ich Dir, wie Du leckere Lachs Maki selber machen kannst. Außerdem findest Du weiter unten gleich das passende Rezept, wie Du auch den perfekten Sushi Reis machst.

Was benötige ich alles für selbstgemachtes Sushi?

Sushi erfreut sich wachsender Beliebtheit. Daher ist es nicht schwierig, alle Zutaten und Hilfsmittel für die Sushi-Zubereitung zu beschaffen. Eine gute Quelle sind Asia-Märkte. Außerdem haben große Supermärkte oft eine Abteilung mit internationalen Spezialitäten. Wenn Du vor Ort kein Glück hast, wirst Du online fündig.

  • Sushimatte: Die dünne Bambusmatte ähnelt den Matten, die als Bambus-Platzsets erhältlich sind. Allerdings ist die Sushi-Matte so verarbeitet, dass sie sich für die Verarbeitung von Lebensmitteln eignet.
  • Reis: Bei Sushi ist es – ähnlich wie bei Risotto – entscheidend, dass die Reissorte bestimmte Kocheigenschaften hat. Damit Dein Sake Maki gelingt, benötigst Du einen Reis, der nach dem Garen klebt. Geeignete Sorten findest Du unter der Bezeichnung Sushi-Reis im Handel.
  • Nori-Blätter: Diese quadratischen Blätter ähneln einem festen, dunkelgrünen Papier. Sie werden aus essbaren Meeresalgen hergestellt. Nori-Blätter für Sushi bestehen in der Regel aus getrockneten, gerösteten Algen.

Rezept

Sake Maki: Das ist Sushi mit leckerem Lachs. Wenn Du die japanische Reisspezialität gerne isst, kannst Du sie auch selbst zubereiten. Zutaten und Küchenutensilien sind leicht zu beschaffen. Das Rollen erfordert ein wenig Übung, doch schwierig ist es nicht, Sushi selber zu machen.
Noch nicht bewertet
Vorbereitung 5 Min.
Zubereitung 15 Min.
Gesamt 20 Min.
Gericht Hauptgericht
Land & Region Japan
Menge 2 Portionen
Kalorien 698 kcal

Küchenhelfer

  • scharfes Messer
  • Sushimatte
  • Schüssel mit kaltem Wasser zum Anfeuchten der Hände

Zutaten
  

  • 200 g Lachsfilet küchenfertig
  • 2 Nori-Blätter
  • 300 g Sushi-Reis fertig gegart oder selber machen
  • 1 TL Wasabi-Pulver alternativ: 2 TL Wasabi-Paste

Optional

  • Sesamsamen

Zubereitung
 

  • Zuerst schneidest Du das Fischfilet in 4 Streifen von 1 cm Breite und etwa 20 cm Länge.
    200 g Lachsfilet
  • Für die Wasabi-Paste verrührst Du Wasabi-Pulver mit der gleichen Menge Wasser, bis eine glatte Masse entsteht.
    1 TL Wasabi-Pulver
  • Du halbierst die Nori-Blätter und legst eine der Blatthälften mit der glatten Seite nach unten auf Deine Bambusmatte. Das Blatt muss quer liegen, die kurzen Seiten sind links und rechts.
    2 Nori-Blätter
  • Dann befeuchtest Du Deine Hände mit Wasser und verteilst eine Handvoll Sushi-Reis auf dem Algenblatt. Mit leichtem Druck verteilst Du den Reis. An der oberen Längskante sollte etwa 1,5-2 cm frei bleiben, die übrige Fläche bis in die Ecken mit Reis bedeckt sein.
    300 g Sushi-Reis
  • Wenn Du Sesamsamen verwenden möchtest, verteilst Du etwas davon auf dem Reis,
    Sesamsamen
  • Mit der Fingerspitze trägst Du einen sehr dünnen, waagrechten Streifen Wasabi-Paste knapp unterhalb der Mitte der Reisfläche auf. Darauf legst Du einen Streifen Lachs.
  • Dann befeuchtest Du den frei gelassenen Bereich an der oberen Kante des Blatts mit etwas Wasser.
  • Vor dem Rollen platzierst Du das Blatt so, dass es genau parallel zu den Kanten der Sushimatte liegt. Der Abstand der unteren Kante des Algenblatts zur unteren Kante der Matte sollte etwa 3 cm betragen.
  • Dann schlägst Du die Matte einmal ein. Die Unterkante der Matte soll dabei auf dem freien Streifen des Nori-Blatts liegen. Leicht andrücken.
  • Danach rollst Du die Bambusmatte vorsichtig weiter. Dadurch schiebt sich die Rolle auf den angefeuchteten Klebestreifen. Leicht andrücken.
  • Anschließend legst Du die Sushi-Rolle mit der Klebenaht nach unten auf ein Brett und lässt sie mindestens 2-3 Minuten ruhen.
  • Die übrigen Rollen stellst Du auf dieselbe Weise her.
  • Jede Sushi-Rolle schneidest Du in 6 gleich lange Stücke und richtest sie auf einem Teller an. Messer regelmäßig in kaltem Wasser reinigen, damit es nicht durch den Reis verklebt.

Gut zu Wissen

  • Vor der Zubereitung Deines Sushi kannst Du über die Matte ein Stück Frischhaltefolie spannen. Sie verhindert, dass sich Reiskörner zwischen den Stäben verfangen, und erleichtert die Reinigung.
  • Für das Halbieren der Nori-Blätter verwendest Du eine große Schere.
  • Ein dünnes Tuch zum Hände abwischen zwischendurch ist bei der Sushi-Zubereitung nützlich.
  • Die Sushi-Rolle wird deswegen auf die Naht gelegt, weil die Befeuchtung und das Gewicht der Rolle dafür sorgen, dass die Kante des Algenblatts sicher festklebt. Ist das nicht der Fall, könnte die Rolle beim Schneiden auseinanderfallen.
  • Wasabi: Die grüne Meerrettich-Art ist in Japan heimisch. Frischer Wasabi wird bei uns nur selten angeboten. Die Alternativen sind Wasabi-Pulver und Wasabi-Paste. Bei preiswerten Pasten musst Du damit rechnen, dass sie nur wenig Wasabi enthalten.

Nährwerte

Kalorien: 698kcalKohlenhydrate: 123gEiweiß: 30gFett: 7gCholesterin: 55mgZucker: 1gCalcium: 30mgEisen: 3mg
Du hast dieses Rezept nachgekocht?Markiere mich mit @Provinzkoch auf Instagram. Ich freue mich!

Von der Konservierungsmethode zur Delikatesse: Die Geschichte des Sushi

Als Ursprung des heutigen Sushi gilt eine Konservierungsmethode für Süßwasserfische, die sich entlang des Mekong entwickelte. Dabei wurde gekochter Reis zusammen mit den gesäuberten Fischen in geeigneten Gefäßen gelagert. Mit der Zeit beginnt bei dieser Methode ein Fermentierungsprozess, der den Fisch etwa sechs Monate lang haltbar macht und den Reis säuerlich werden lässt. Dieser ist nicht für den Verzehr vorgesehen und wird entsorgt. In China, Taiwan und Thailand nutzen Fischer diese Konservierungsmethode noch heute.

Auch in Japan war die Konservierungstechnik bekannt. Später entwickelte sich daraus ein Fisch-Reis-Gericht. Reisessig als Zutat wurde etwa seit dem 15. oder 16. Jahrhundert verwendet. Im Tokio des 18. Jahrhunderts – damals noch Edo genannt – beginnt die Erfolgsgeschichte des Sushi in der heutigen Zubereitungsart. Neben den traditionellen japanischen Sushi-Rezepten gibt es inzwischen internationale Rezepte, die in anderen Ländern entwickelt wurden.

Sushi Varianten – das bedeuten die japanischen Bezeichnungen

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Sushi-Formen, von denen einige nur Japaner oder Freunde japanischer Küche kennen. International haben sich vor allem Nigiri- und Maki-Sushi durchgesetzt. Nigiris sind ovale, fingerlange Sushi-Ballen, die mit einer dünnen Scheibe Fisch, Gemüse oder gelegentlich einer Art Omelett belegt sind.

Gefüllte Reis-Röllchen mit einem Algenblatt heißen Maki Sushi. Sie tragen je nach Dicke und Anordnung der Zutaten verschiedene Bezeichnungen. Hokomaki sind sehr dünn, Chumaki haben eine mittlere Dicke, Futomaki sind breit. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Sushi so zuzubereiten, dass das Algenblatt innen liegt. Diese Form nennt sich Uramaki. Konische Makis, die einer Eistüte ähneln, heißen Temaki.

Sake Maki ist eine Maki-Variante mit Lachs. Wenn Du in einem Restaurant die Schreibweise Shake findest, bedeutet das ebenfalls Lachs. Das Wort wird in manchen Regionen Japans anders ausgesprochen. Mit dem alkoholischen Getränk Sake hat das Wort nicht zu tun, was an den japanischen Schriftzeichen leicht zu erkennen ist.

Welcher Lachs eignet sich für Sake Maki?

Mit Lachs ist hier der Verwandte der Forellen gemeint, nicht der Seelachs, der zu den Dorschen gehört. Lachs-Sushi zählt wohl zu den beliebtesten Varianten. Da Du den Fisch roh verarbeitest, brauchst Du frischen Lachs von guter Qualität. Bei abgepacktem Lachs ist diese nicht immer gegeben. An der Fischtheke kannst Du besser beurteilen, wie frisch das Filet aussieht. Zuchtlachs ist die preiswertere Variante. Wildlachs schmeckt intensiver, kostet aber deutlich mehr. Beide eignen sich als Zutat, wenn Du Sake Maki selber machen möchtest. Sowohl Zucht- als auch Wildlachs sollten zertifiziert sein, um einen Mindeststandard an Umweltverträglichkeit zu gewährleisten.

Sake Maki selber machen: Tipps für das Servieren

  • Die japanische Kultur schätzt eine ansprechende Optik beim Servieren von Gerichten. Deswegen gehört es zur Sushi-Zubereitung dazu, das Lachs-Sushi schön auf einem Teller anzurichten. Essbesteck ist verpönt, Stäbchen sind nicht unbedingt notwendig. Traditionell wird Sushi mit den Fingern gegessen. Servietten zum Abwischen der Hände sollten bereitliegen.
  • Eine gute Sojasauce gehört zu Sake Maki dazu. Am besten bietest Du sie in kleinen Schälchen an. Sie ist nicht dazu gedacht, das Sushi darin zu tränken. Dieses soll nur leicht benetzt werden. Dabei darf der Reis nicht durchnässen, da die Rolle sonst zerfällt.
  • Eingelegter Ingwer wird sehr oft zu Sushi gereicht. Seine fruchtige Schärfe neutralisiert den Geschmack des gerade gegessenen Sushi. Deswegen isst man ihn nicht gleichzeitig mit dem Maki-Sushi, sondern immer abwechselnd.

Sushi Reis selber machen: Welchen Reis sollte ich nehmen?

Ein Blick auf das Reisregal in einem Lebensmittelmarkt zeigt, wie vielfältig das Angebot an Reissorten ist. Milchreis, Wildreis, Basmatireis, Lankornreis, Kochbeutel-Reis und weitere Sorten sind dort zu finden. Die meisten dieser Sorten eignen sich nicht, um Sushi-Reis selber zu machen. Sie haben nach dem Garen nicht die erforderliche Konsistenz für die Sushi-Zubereitung.

Der Reis für Sushi soll während des Kochvorgangs Stärke freisetzen, die für die leicht klebrige Konsistenz verantwortlich ist. Das sind vor allem Rundkornreissorten. Japan-Reis oder Japonica-Reis eignet sich hervorragend für Sushi. In seinem Heimatland heißt er uruchimai, in anderen Ländern ist er unter der Bezeichnung Sushi-Reis zu finden. Falls Du keinen zur Hand hast, sind Milchreis oder Risotto-Reis mögliche Alternativen. Sie haben nicht dieselbe Konsistenz wie der japanische Reis, aber sie sind ein guter Ersatz.

In Japan gibt es eine weitere Sorte mit dem Namen Mochigome, die sich ebenfalls für die Sushi-Zubereitung eignet.. Es handelt sich dabei um einen Klebreis, der noch mehr Stärke absondert. Die Zubereitung unterscheidet sich von diesem Sushi-Reis-Rezept, da diese Reissorte nicht gekocht, sondern nur gedämpft wird.

Rezept

Sushi-Reis: Das ist die Grundlage für selbst gemachtes Sushi. Die japanische Reisspezialität zeichnet sich durch ein leicht säuerliches Aroma aus und lässt sich besonders leicht formen. Um Sushi-Reis selber zu machen, benötigst Du nicht viele Zutaten. In diesem Rezept erfährst Du, wie Du ihn zubereitest und ihn appetitlich servierst.
Noch nicht bewertet
Vorbereitung 5 Min.
Zubereitung 25 Min.
Gesamt 30 Min.
Gericht Beilage
Land & Region Japan
Menge 4 Portionen
Kalorien 371 kcal

Küchenhelfer

  • Sieb
  • Topf mit Deckel
  • Küchentuch
  • flache Schüssel
  • Holzspatel

Zutaten
  

  • 400 g Sushi Reis
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 4 EL Reisessig alternativ: 2 EL Apfelessig oder heller Balsamico
  • 500 ml Wasser kalt

Zubereitung
 

  • Zuerst wäschst Du 400 g Sushi-Reis in einem Sieb unter kaltem Wasser, bis das Wasser klar bleibt. Danach gießt Du 500 ml kaltes Wasser in einen Topf, gibst den Reis dazu und lässt das Wasser enmal aufkochen. 2 Minuten im offenen Topf kochen, anschließend auf der kleinsten Stufe zugedeckt 15 Minuten durchziehen lassen.
  • Dann nimmst Du den Topf vom Herd, nimmst den Deckel ab und legst ein Küchentuch über den Topf. So lässt Du den Reis etwa 10 Minuten ruhen.
  • Inzwischen vermischst Du 1 TL Salz, 1 TL Zucker, 4 EL Reisessig in einem Schüsselchen. So lange rühren, bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben.
  • Nach der Ruhezeit füllst Du den Reis in eine flache Schüssel um und beträufelst ihn mit der Reisessig-Salz-Zucker-Mischung. Dabei wendest Du ihn vorsichtig mit einem Holzspatel, um die Mischung gleichmäßig zu verteilen. Die Reiskörner sollen nicht zerdrückt werden.
  • Anschließend lässt Du den Reis abkühlen. Das geht etwas schneller, wenn Du mit dem Holzspatel Furchen durch den Reis ziehst.
  • Wenn Der Reis lauwarm ist, verarbeitest Du ihn nach Belieben weiter.

Gut zu Wissen

  • Wenn Du Sushi-Reis zubereiten willst, sollte das Verhältnis von ungegartem Reis und Wasser etwa 1:1,2 betragen. Verwendest Du mehr oder weniger Sushi-Reis als im Rezept angegeben, musst Du die Mengen von Wasser und den Zutaten entsprechend anpassen.
  • Zum akkuraten Formen Deines Sushi brauchst Du feuchte Hände. Dafür reicht etwas kaltes Wasser. Wenn Du stattdessen Essigwasser nimmst, aromatisierst Du den Reis zusätzlich.
  • Reisessig: Reisessig ist ein milder Essig auf der Basis von Reiswein oder fermentiertem Reis. Wenn Du als Alternative Apfelessig oder hellen Balsamico verwendest, nimmst Du immer eine geringere Menge. Selbst diese vergleichsweise milden Essigsorten sind schärfer als japanischer Reisessig. Du hast auch die Möglichkeit, Essig mit Wein zu mischen, um den Essiggeschmack abzumildern.
  • Eine weitere Aromatisierung erhältst Du durch Mirin und Kombu. Beide kannst Du als Ergänzung zu diesem Sushi-Reis-Rezept verwenden. Kombu ist ein essbarer Seetang, den Du zusammen mit dem Reis kochst und dann entfernst. Er gibt dem Reis mehr Würze. Der japanische Reiswein Mirin hat ein süßliches Aroma.
  • Reis und Zutaten kaufen: Wenn sich ein Asia-Shop in Deiner Nähe befindet, solltest Du einen geeigneten Reis sowie alle Zutaten dort finden. Außerdem bieten größere Supermärkte asiatische Spezialitäten an. Alternativ bestellst Du online, wenn Du Sushi-Reis selber machen willst.

Nährwerte

Kalorien: 371kcalKohlenhydrate: 82gEiweiß: 7gFett: 1gZucker: 1gCalcium: 15mgEisen: 2mg
Du hast dieses Rezept nachgekocht?Markiere mich mit @Provinzkoch auf Instagram. Ich freue mich!
Sushi Reis selber machen
Sushi-Reis: Das ist die Grundlage für selbst gemachtes Sushi.

Was passt zu Sushi Reis?

Sushi-Reis lässt sich ebenso wie andere Reisarten mit einer Fülle weiterer Zutaten kombinieren. Fisch in roher oder gegrillter Form sowie rohes und gegartes Gemüse stehen bei der Sushi-Zubereitung ganz oben auf der Liste. Gegrilltes Fleisch, japanisches Omelett, Pilze oder Sprossen schmecken ebenfalls zum Reis.

Sojasauce ist die traditionelle Würzsauce für asiatische Reisgerichte. Meist wird sie getrennt serviert. Wegen des intensiven Aromas der dunklen Sauce reichen geringe Mengen, um ein Gericht direkt vor dem Essen am Tisch zu würzen. Wenn Du Wasabi als Würzmittel verwendest, brauchst Du ebenfalls nicht viel davon. Der grüne japanische Meerrettich schmeckt sehr scharf. Wasabi-Pasten sind meist milder, da sie nicht zu 100 % aus Wasabi bestehen.

Ideen und Tipps: So servierst Du Sushi-Reis

Die japanische Küche ist äußerst kreativ. Deshalb gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Sushi-Reis zu verwenden. Gemüse oder Fisch in roher oder gegrillter Form gehören in der Regel zu den Reisgerichten dazu. Hier sind einige Vorschläge zur Inspiration, wenn Du Sushi Reis selber machen und servieren möchtest:

  • Die einfachste Methode: Eine unkomplizierte Art, Sushi-Reis zu servieren heißt auf Japanisch Chirashi-Sushi. Frei übersetzt bedeutet das so viel wie verstreutes Sushi. Dafür benötigst Du lediglich eine hübsche Servierschale, in die Du Deinen Reis füllst. Darauf verteilst Du Fischstücke, Shrimps, Pilze oder Gemüse. Meist sind diese Zutaten bei Chirashi-Sushi gegart.
  • Maki-Sushi: Diese Sushi-Form ist bei uns am gebräuchlichsten. Mithilfe einer Sushimatte rollst Du den Reis und die übrigen Zutaten in ein Algenblatt. Zum Servieren schneidest Du die Sushirolle in gleich große Stücke.
  • Nigiri-Sushi: Bei dieser Variante formst Du den Reis zu ovalen Bällchen und belegst ihn mit einer dünnen Scheibe Fisch oder einem Stück Eieromelett. Da es kein Algenblatt zum Stabilisieren gibt, musst Du das Sushi sorgfältig formen.
  • Sushi-Kuchen: Dieser pikante Kuchen ist eine tolle Idee für ein Partybuffet. Du füllst den Sushi-Reis in eine kleinere Schüssel und drückst ihn leicht fest. Dann stürzt Du ihn auf einen großen Teller. Abschließend garnierst Du ihn mit weiteren Zutaten wie Fisch, Meeresfrüchten oder Gemüse.
  • Sushi-Reis in Tassen oder Gläsern: Dies ist eine weitere attraktive Variante, Sushi-Reis zu servieren. Du füllst eine Portion Reis in eine schöne Tasse oder ein dekoratives Glas. Darauf verteilst Du weitere Zutaten Deiner Wahl.
  • Sushi-Reis im Crêpes-Mantel: Chakin-Sushi ist ein leckeres Fingerfood, bei dem ein Bällchen Reis in einen dünnen, nicht zu süßen Crêpe gepackt wird. Wenn Du den Crêpe-Mantel so verschließt, dass oben ein kleiner Trichter entsteht, hast Du darin Platz für Gemüsestückchen, Sprossen oder Masago-Kaviar.
Bilder: stock.adobe.com

Ich freue mich über Feedback

Bitte bewerte das Rezept:




Mit der Nutzung dieses Kommentar-Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden.